Endlich haben wir drei uns aus dem Weg Richtung Süden
gemacht und dieses Mal sind wir nicht so viel im Stau gestanden wie die Jahre
vorher.
Endlich angekommen genießen wir den Ausblickallerdings nur kurz, der Hunger treibt uns ins Dort und mit Freunde genießen wir unsere erste Pizza
und die Stimmung am Abend
Am nächsten Tag lassen wir uns nachmittags treiben und landen am und das ex-Kind im Wasser.
geht immer noch im Wasser
der Hunger treibt uns wieder ins Dorf
und in die nächste Pizzeria, die allerdings in den letzten 12 Monaten dann doch sehr nachgelassen hat.
Es ist schon fast ein Ritual geworden, den Sonnenuntergang und abendliche Stimmung fotografisch festzuhalten und der Club ist nun größer geworden.
am nächsten Tag fahren wir nach Rovereto bzw. durch Rovereto zun Pasubio. Die Anfahrt hatte es schon in sich
Dort wollen wir die "Strada delle 52 gallerie" bewandern.
Schon im Vorfeld hatte ich große Sorgen um das Ex-Kind, denn wir waren nicht auf Wandern eingestellt und sie hatte nur Turnschuhe / Sneakers dabei. Der Weg ist nicht ohne.
Die "Strada delle 52 gallerie" führt von den Bocchetta Campiglio zum Rifugio Achille Papa und zur Porte del Pasubio. Der Karrenweg, ein Meisterwerk der militärischen Ingenieurskunst des Ersten Weltkrieges wurde von der italienischen Armee zwischen Februar und November 1917 erbaut, um den Gipfelbereich des Pasubio geschützt vor der österreichischen Artillerie zu erreichen. Der Weg verläuft entlang senkrechter Steilwände, teils in Stollen und teils auf Felsbändern. Informationstafeln liefern Hinweise zur Baugeschichte.
Sie hatten uns gewarnt. Auf dem Schild steht
Aufstieg (Salita): Gehzeit 3 Stunden, Länge des Weges 6.4 km plus
2,4 Höhenunterscheid 784 m
Abstieg (Discesa) Gehzeit 2,5 Stunden, Länges 6,0 km,
Höhenunterschied 712 m
(es waren gute 15 km, hin waren wir etwas über 3,5 Stunden unterwegs, zurück unter der angebegen Zeit). Anfangs ist der Weg ziemlich steil und man kommt schnell in die Höhe. Jeder Tunnel ist numeriert und einem Soldaten oder einem Regiment gewidmet. EinigeTunnels sind wirklich einmalig, wie Nr. 8, wo sich Kanonen befanden, Nr. 19 ist 300 Meter lang, und Nr. 20 schwingt sich steil und spiralförmig in die Höhe.
Nach dem 31.Tunnel wird es bequemer, bis zur Val Fontana d'Oro auf 2000 m, und dann geht es leicht abwärts zur Achille-Papa-Hütte.
Die Informationstafeln schreiben immer 5-10 Höhlen zusammen
Ergebnis des oberen Bildes:
Der längste Tunnel, der 19. Tunnel, ist 318 m lang. Der beeindruckendste Tunnel ist aber der 20. Tunnel, der in das Massiv hineinführt, sich wie ein Korkenzieher aufwärts durch den Fels windet und erst vier Windungen später wieder in einer Felsnadel nach draußen führt.
vor diesen schmalen Passagen hatte ich ziemlichen Bammel
So sieht der Weg aus, wenn er gegangen ist
Team Blau
und endlich hat sie sich eine kurze Hosen angezogen, denn oben war es ganz schön warm
da war nicht viel Platz auf dem Weg
in der letzten Höhle ging es im Dunkeln bergab
geschafft
Ziel erreicht
Sie hatte die ganze Zeit diese tolle Laune. Das wurde, obwohl die Tour sehr anstrengend war, nicht getrübt.
ex-Kind entschieidet anders
das ist ja nicht wirklich meines
Blick zurück
die lachen über mich
sie joggt noch ne Runde
Schuhwechsel
Am nächsten Tag lecken wir unsere Wunden. Hölle, hatte ich einen Muskelkater (der hielt dann auch drei Tage an)
Am frühen Abend gehen wir zum Essen ins Dorf
Minigolfen geht gerade so
Am Donnerstag fahren wir nach Verona. Tatsächlich waren wir dort schon eine ganze Weile nicht mehr.
finden wir was zum Shoppen
Der Torre dei Lamberti
Piazza del Erbe
An der Etsch
Blick auf die Ponte Pietra
Das Bistum Verona
Palazzo Piazza dei Signori Dante
Zu den Scaliger Gräbern
La casa dei Romeo
Piazza Indipendenza
Casa di Guilietta
wieder an der Arena auf dem Piazza Bra
Der Freitag ist nicht so schön und wir gehen nur am Nachmittag runter ins Dorf
und essen Ei, ein riesen Eis
und da wir dann keinen Hunger mehr haben, wird der Abend entspannt. Später spielen wir noch.
Tag der Abfahrt und das Wetter ist auch traurig, dass für uns die Zeit schon wieder um ist. Es regnet.
nochmal ein kleiner Gang (diesmal Fahrt) ins Dorf
und dann heißt es für uns Eltern Abschied nehmen und den Heimweg antreten.
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