Nachdem sich unserem Besuch zum Abschied hinterher gewunken haben, haben wir uns aus den Weg zum Hafen gemacht und
haben auf die Fähre gewartet
die Überfahrt war recht kurzweilig, auch weil die beiden nur
am Lachen gewesen sind
Nachdem wir einmal quer über den See gefahren sind, schnappte sich das Kind meine Kamera und knipste
Bis wir in Saló wieder Land unter den Füßen hatten.
Schlenderten durch die kleine Altstadt. Da wegen der
Mittagspause die Geschäfte geschlossen hatten, haben wir uns im Hafen eine
Kleinigkeit zu essen gekauft. Mit einem gefüllten Magen ging es weiter durch die Stadt.
Kurz bevor wir unser Boot zurück nehmen mussten fanden wir
in einer kleinen Gasse noch einen Einladen, der bezahlbare Kugeln anbot, die
auch lecker gewesen sind und warteten am Hafen
Die Rückfahrt verbrachten wir alle lesend
Und wieder in unserem „Dörfchen“ angekommen, aßen wir unten
Auf dem Rückweg machten wir Halt am Spielplatz
Den Rest des Abends schauten wir dann wieder auf den See
Nachdem wir in der ersten Woche über 30°C hatten, hatte es
nun doch auf angenehme 27°C „abgekühlt“ Optimal, um noch mal in den See zu
„springen“ Vorher wollte ich allerdings noch die Zeit nutzen bis die beiden
wach sind und bin eine Runde laufen gewesen . Nach 10,5 km schmeckt das
Frühstück nochmal doppelt so gut
Nachdem HerrTon lecker gekochte hatte, ging es mit gepackten
Taschen los. Wir wollten heute zum Baia delle Sirene (Info)
nachdem wir fündig geworden sind mit dem wir alle gut leben
können, geht es ins Wasser
Eigentlich meide ich offene Gewässer und meide es auch, in
diese zu gehen. Nachdem es aber so schön aussah und ach überhaupt, hab ich mich
überwunden, meine Kamera zur Seite gelegt und bin den beiden ins Wasser
gefolgt. Das rettene Brett vor Augen *lach*
Alle drei im Wasser
Mit viel Spaß dabei
Es wird Zeit für eine kleine Pause
Bevor es nochmal in Wasser geht
Es wird spät und die Sonne spiegelt den See, Zeit so langsam nach Hause aufzubrechen um auch diesen Tag entspannt ausklingen zu lassen
Am Mittwoch machten wir unseren größten Ausflug und fuhren am
See zu den Wasserfall Varone (Infos). Mal einen ganz anderen Blick auf den See
Angekommen bin ich wieder kameralos, denn das Kind schnappt
sich meine
Der Weg durch zu dem Wasserfall führt durch Höhlen mit
Lichteffekten mit Musik unterlegt. In den Höhlen war es überraschend sehr kalt
und feucht.
Auf der Suche nach dem perfekten Motiv. Durch einen schön angelegten Garten geht es hoch zur zweiten
Grotte
Der arme Papa muss immer wieder warten
Was man so findet, wenn dann alle Bilder gesammelt
angeschaut werden
Relativ schnell waren wir aber dann doch durch und sind dann
weiter zum Lago die Tenno.
Dieser befindet sich im Hinterland von Riva und liegt auf
570 Metern Höhe inmitten eines dichten Nadelwaldes.
Wir sind am Ufer lang und haben ihn aber nicht umrundet. Das
Wasser war faszinierend. Auch hier hatte sie wieder das Kamerazepter in der
Hand
So langsam kam der Hunger durch und wir machten kurz Halt
Keine Verschnaufspause fürs Handy auf dem Rückweg, so schön war der Ausblick und die Stimmug
Wir ruhten uns auch noch nicht aus und gingen nochmal runter für eine Pizza und Eis
So ganz langsam kommt der Tag der Abfahrt näher. Daher
wollten wir dieses Mal zum Hausberg. Auch dieses Mal hat das Kind die Kamera in
der Hand
Der Weg ist schön und der Ausblick immer wieder toll.In kurzer Zeit hat man knapp 200 hm geschafft
Das letzte Stück auf das Plateau ist gar nicht so
unangestrengten, der Weg ist steil und steinig. Außerdem hatten wir Mädels nur
Turnschuhe an.
Auf dem Weg zum Gipfel kommen wir nun auch an einigen
Felslöchern und Höhlen vorbei. Schilder weisen, auch auf Deutsch, darauf hin,
dass das Betreten der Höhlen gefährlich und verboten ist.

Entschädigend ist der Blick auf Garda und die Berge Richtung
Monte Baldo
Und die Natur um uns herum. Sie hat erneut die Kamera in der
Hand und eine Echse wird zum Familienobjekt
Auch kleine Tiere werden nicht übersehen
Zunächst sehen wir zwischen den Bäumen hindurch auf Garda
und die bogenförmige Bucht mit der langen Promenade. Wie eine alte, gemalte
Stadtansicht liegt der Ort Garda unter uns.
Wir gehen halb um den Gipfelbereich herum auf die Südseite.
Nun liegt Bardolino direkt unter uns. Und der Blick geht weiter über den See
bis nach Sirmione. Da es bei unserem Besuch sehr diesig war,
konnten wir Sirmione und auch Manerba am Westufer aber nur mehr erahnen als
sehen
Langsam gehen wir wieder zurück.
Stimmt, das Motiv kennen wir doch
Während der Herr des Hauses sich an den Herd stellte,
genossen wir noch den Garten, das ging so eine ganze Zeit
Abends hatten wir ein Naturspektakel der neuen Art. Der
Himmel zog immer weiter zu und wir konnten am See sehen, wie der Regen und das
Gewitter auf uns zu kamen. Die Spatzen kamen in Schwärmen und flogen nur wenige
Meter über uns hinweg
Um nachdem Gewitter so einen Himmel zu präsentieren
Wir blieben auf dem Sofa und lasen
Nun ist der schon wieder da, der letzte Urlaubstag! Am
Mittag waren wir noch erfolgreich shoppen und haben unsere Koffer gepackt. Zum Abschied
mussten wir noch mal Pizza essen. Genüsslich ging es ins Dorf, um das letzte
Mal den Blick auf den See zu genießen
Hungrig warten wir darauf, dass die Pizzeria öffnet. Das
hoffen wir jedenfalls, denn im Internet hatten wir gesehen, dass bei Ihnen am
Vortag das Wasser gute 20 cm stand.
Gut gegessen gingen wir an der Promenade zurück und genossen
den Sonnenuntergang
Aug geht es weiter Richtung Eis
natürlich auch hier
Die beiden
Zwei typische Ortsbilder
Die beiden warten auf mich
Damit wir auch am letzten Abend noch mal auf dem Balkon













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