Samstag, 15. September 2018

15Septemer18

Heute mal wieder einen kleinen Einblick in unseren Alltag. Aber zu erst gibt es einen Nachtrag vom Vorabend

damit unser Besuch nicht mit leeren Bauch die Heimreise antreten muss, geht es schnell Brötchen holen. 
Schnell ist gut, 3,5 km trennen uns davon  
Danach bin ich ungeplant unterwegs 
und damit alles irgendwie klappt, fahren wir spontan gemeinsam in die Stadt 
Dort treffe ich mich mit Freunden, die in der anderen Ecke Deutschlands wohnen. Aufgrund dieser Entfernung sind tatsächlich 14 Jahre ins Land gezogen, in denen wir uns nicht gesehen haben. Das habe ich nicht gemerkt in der schönen Zeit, die viel zu schnell vorbei war und wir schon wieder Abschied nehmen mussten. 
ups, da war leider noch was im Weg. Sie geht irgendwie zu selten leer aus  
wir hätten noch stundenlang weiter bummeln können, leider liess das aber die Zeit nicht zu 
 vergessen, dass sie stempeln muss. Gut, dass sie schnell ist und wir es gerade so in die Bahn geschafft haben.

 schnell werden wir auch wieder ausgespuckt
Wir wechseln auf das Auto, um wieder in die Stadt zu fahren. Die Verbindungen sind aber so schlecht, dass es nicht anders gegangen ist. Auf dem Weg dorthin muss noch Zeit für ein Eis gefunden werden 
wir statten unserem liebsten Patienten noch einen Besuch ab 
dann fahre das große Mädchen zu ihrer Freundin 
kaufe noch schnell ein, sonst haben wir nämlich nichts oder kaum essbares da 
ich bin auch eingeladen und habe dort einen lustigen Abend 



Samstag, 1. September 2018

Team Blau on Tour


Endlich haben wir drei uns aus dem Weg Richtung Süden gemacht und dieses Mal sind wir nicht so viel im Stau gestanden wie die Jahre vorher.
Endlich angekommen genießen wir den Ausblick

allerdings nur kurz, der Hunger treibt uns ins Dort und mit Freunde genießen wir unsere erste Pizza

und die Stimmung am Abend




Am nächsten Tag lassen wir uns nachmittags treiben und landen am und das ex-Kind im Wasser.




geht immer noch im Wasser





der Hunger treibt uns wieder ins Dorf



und in die nächste Pizzeria, die allerdings in den letzten 12 Monaten dann doch sehr nachgelassen hat.
Es ist schon fast ein Ritual geworden, den Sonnenuntergang und abendliche Stimmung fotografisch festzuhalten und der Club ist nun größer geworden.


am nächsten Tag fahren wir nach Rovereto bzw. durch Rovereto zun Pasubio. Die Anfahrt hatte es schon in sich
 
Dort wollen wir die "Strada delle 52 gallerie" bewandern.

Schon im Vorfeld hatte ich große Sorgen um das Ex-Kind, denn wir waren nicht auf Wandern eingestellt und sie hatte nur Turnschuhe / Sneakers dabei. Der Weg ist nicht ohne.
Die "Strada delle 52 gallerie" führt von den Bocchetta Campiglio zum Rifugio Achille Papa und zur Porte del Pasubio. Der Karrenweg, ein Meisterwerk der militärischen Ingenieurskunst des Ersten Weltkrieges wurde von der italienischen Armee zwischen Februar und November 1917 erbaut, um den Gipfelbereich des Pasubio geschützt vor der österreichischen Artillerie zu erreichen. Der Weg verläuft entlang senkrechter Steilwände, teils in Stollen und teils auf Felsbändern. Informationstafeln liefern Hinweise zur Baugeschichte.




Sie hatten uns gewarnt. Auf dem Schild steht
Aufstieg (Salita):  Gehzeit 3 Stunden, Länge des Weges 6.4 km plus 2,4  Höhenunterscheid 784 m
Abstieg (Discesa) Gehzeit 2,5 Stunden, Länges 6,0 km, Höhenunterschied 712 m 
(es waren gute 15 km, hin waren wir etwas über 3,5 Stunden unterwegs, zurück unter der angebegen Zeit). Anfangs ist der Weg ziemlich steil und man kommt schnell in die Höhe.
Jeder Tunnel ist numeriert und einem Soldaten oder einem Regiment gewidmet. EinigeTunnels sind wirklich einmalig, wie Nr. 8, wo sich Kanonen befanden, Nr. 19 ist 300 Meter lang, und Nr. 20 schwingt sich steil und spiralförmig in die Höhe.
 







 Nach dem 31.Tunnel wird es bequemer, bis zur Val Fontana d'Oro auf 2000 m, und dann geht es leicht abwärts zur Achille-Papa-Hütte.


 Die Informationstafeln schreiben immer 5-10 Höhlen zusammen


 Ergebnis des oberen Bildes:


 Der längste Tunnel, der 19. Tunnel, ist 318 m lang. Der beeindruckendste Tunnel ist aber der 20. Tunnel, der in das Massiv hineinführt, sich wie ein Korkenzieher aufwärts durch den Fels windet und erst vier Windungen später wieder in einer Felsnadel nach draußen führt.

 vor diesen schmalen Passagen hatte ich ziemlichen Bammel
 So sieht der Weg aus, wenn er gegangen ist


 Team Blau






 und endlich hat sie sich eine kurze Hosen angezogen, denn oben war es ganz schön warm


 da war nicht viel Platz auf dem Weg


 in der letzten Höhle ging es im Dunkeln bergab
 geschafft

 Ziel erreicht

 Zurück geht es über die „Strada degli Scarrubi“. Auch diese wurde während des Ersten Weltkrieges erbaut und ist heute noch Wirtschaftsweg.
 Sie hatte die ganze Zeit diese tolle Laune. Das wurde, obwohl die Tour sehr anstrengend war, nicht getrübt. 

 
 
 
 da geht es lang
ex-Kind entschieidet anders
 das ist ja nicht wirklich meines

 Blick zurück

 die lachen über mich
sie joggt noch ne Runde

 Schuhwechsel

 Am nächsten Tag lecken wir unsere Wunden. Hölle, hatte ich einen Muskelkater (der hielt dann auch drei Tage an)
 Am frühen Abend gehen wir zum Essen ins Dorf
 Minigolfen geht gerade so







Am Donnerstag fahren wir nach Verona. Tatsächlich waren wir dort schon eine ganze Weile nicht mehr.
 finden wir was zum Shoppen

 Der Torre dei Lamberti
 Piazza del Erbe
 An der Etsch
 Blick auf die Ponte Pietra
 Das Bistum Verona
Palazzo Piazza dei Signori Dante
 Zu den Scaliger Gräbern
La casa dei Romeo
 Piazza Indipendenza
 Casa di Guilietta


 wieder an der Arena auf dem Piazza Bra
 Der Freitag ist nicht so schön und wir gehen nur am Nachmittag runter ins Dorf

 und essen Ei, ein riesen Eis
 und da wir dann keinen Hunger mehr haben, wird der Abend entspannt. Später spielen wir noch.
 Tag der Abfahrt und das Wetter ist auch traurig, dass für uns die Zeit schon wieder um ist. Es regnet.
 nochmal ein kleiner Gang (diesmal Fahrt) ins Dorf



 und dann heißt es für uns Eltern Abschied nehmen und den Heimweg antreten. 

Urlaub 2021

Auch diesen Sommer ging es nach Italien . Das erste Mal mit Freundin. Bevor wir uns aber auf den Weg machen konnte bekam das Großkind erstma...