Samstag, 9. September 2017

Urlaub Woche 2


Nachdem sich unserem Besuch zum Abschied hinterher gewunken haben, haben wir uns aus den Weg zum Hafen gemacht und
haben auf die Fähre gewartet
die Überfahrt war recht kurzweilig, auch weil die beiden nur am Lachen gewesen sind


Nachdem wir einmal quer über den See gefahren sind, schnappte sich das Kind meine Kamera und knipste 


 Bis wir in Saló wieder Land unter den Füßen hatten.


 Schlenderten durch die kleine Altstadt. Da wegen der Mittagspause die Geschäfte geschlossen hatten, haben wir uns im Hafen eine Kleinigkeit zu essen gekauft.  Mit einem gefüllten Magen ging es weiter durch die Stadt.

Kurz bevor wir unser Boot zurück nehmen mussten fanden wir in einer kleinen Gasse noch einen Einladen, der bezahlbare Kugeln anbot, die auch lecker gewesen sind und warteten am Hafen



 Die Rückfahrt verbrachten wir alle lesend
Und wieder in unserem „Dörfchen“ angekommen, aßen wir unten

Auf dem Rückweg machten wir Halt am Spielplatz
 
 Den Rest des Abends schauten wir dann wieder auf den See
 Nachdem wir in der ersten Woche über 30°C hatten, hatte es nun doch auf angenehme 27°C „abgekühlt“ Optimal, um noch mal in den See zu „springen“ Vorher wollte ich allerdings noch die Zeit nutzen bis die beiden wach sind und bin eine Runde laufen gewesen . Nach 10,5 km schmeckt das Frühstück nochmal doppelt so gut
Nachdem HerrTon lecker gekochte hatte, ging es mit gepackten Taschen los. Wir wollten heute zum Baia delle Sirene (Info)

 und suchen uns ein schönes Plätzchen
 
nachdem wir fündig geworden sind mit dem wir alle gut leben können, geht es ins Wasser




Eigentlich meide ich offene Gewässer und meide es auch, in diese zu gehen. Nachdem es aber so schön aussah und ach überhaupt, hab ich mich überwunden, meine Kamera zur Seite gelegt und bin den beiden ins Wasser gefolgt. Das rettene Brett vor Augen *lach*
Alle drei im Wasser

 Mit viel Spaß dabei





 Es wird Zeit für eine kleine Pause


 Bevor es nochmal in Wasser geht



Es wird spät und die Sonne spiegelt den See, Zeit so langsam nach Hause aufzubrechen um auch diesen Tag entspannt ausklingen zu lassen
 Am Mittwoch machten wir unseren größten Ausflug und fuhren am See zu den Wasserfall Varone (Infos). Mal einen ganz anderen Blick auf den See
Angekommen bin ich wieder kameralos, denn das Kind schnappt sich meine
 

Der Weg durch zu dem Wasserfall führt durch Höhlen mit Lichteffekten mit Musik unterlegt. In den Höhlen war es überraschend sehr kalt und feucht.
Auf der Suche nach dem perfekten Motiv. Durch einen schön angelegten Garten geht es hoch zur zweiten Grotte



  Der arme Papa muss immer wieder warten
 Was man so findet, wenn dann alle Bilder gesammelt angeschaut werden
 
Relativ schnell waren wir aber dann doch durch und sind dann weiter zum Lago die Tenno.

 Dieser befindet sich im Hinterland von Riva und liegt auf 570 Metern Höhe inmitten eines dichten Nadelwaldes. 


Wir sind am Ufer lang und haben ihn aber nicht umrundet. Das Wasser war faszinierend. Auch hier hatte sie wieder das Kamerazepter in der Hand






So langsam kam der Hunger durch und wir machten kurz Halt
 Keine Verschnaufspause fürs Handy auf dem Rückweg, so schön war der Ausblick und die Stimmug

Wir ruhten uns auch noch nicht aus und gingen nochmal runter für eine Pizza und Eis
So ganz langsam kommt der Tag der Abfahrt näher. Daher wollten wir dieses Mal zum Hausberg.  Auch dieses Mal hat das Kind die Kamera in der Hand
 
Der Weg ist schön und der Ausblick immer wieder toll.In kurzer Zeit hat man knapp 200 hm geschafft
 
 
Das letzte Stück auf das Plateau ist gar nicht so unangestrengten, der Weg ist steil und steinig. Außerdem hatten wir Mädels nur Turnschuhe an.
 

Auf dem Weg zum Gipfel kommen wir nun auch an einigen Felslöchern und Höhlen vorbei. Schilder weisen, auch auf Deutsch, darauf hin, dass das Betreten der Höhlen gefährlich und verboten ist. 
 
 Entschädigend ist der Blick auf Garda und die Berge Richtung Monte Baldo
 
Und die Natur um uns herum. Sie hat erneut die Kamera in der Hand und eine Echse wird zum Familienobjekt
Auch kleine Tiere werden nicht übersehen

 Zunächst sehen wir zwischen den Bäumen hindurch auf Garda und die bogenförmige Bucht mit der langen Promenade. Wie eine alte, gemalte Stadtansicht liegt der Ort Garda unter uns.
 
Wir gehen halb um den Gipfelbereich herum auf die Südseite. Nun liegt Bardolino direkt unter uns. Und der Blick geht weiter über den See bis nach Sirmione. Da es bei unserem Besuch sehr diesig war, konnten wir Sirmione und auch Manerba am Westufer aber nur mehr erahnen als sehen
 
 
 
 
Langsam gehen wir wieder zurück.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Stimmt, das Motiv kennen wir doch
 
Während der Herr des Hauses sich an den Herd stellte, genossen wir noch den Garten, das ging so eine ganze Zeit

Abends hatten wir ein Naturspektakel der neuen Art. Der Himmel zog immer weiter zu und wir konnten am See sehen, wie der Regen und das Gewitter auf uns zu kamen. Die Spatzen kamen in Schwärmen und flogen nur wenige Meter über uns hinweg
 
 
 
 
 
 Um nachdem Gewitter so einen Himmel zu präsentieren
Wir blieben auf dem Sofa und lasen
 Nun ist der schon wieder da, der letzte Urlaubstag! Am Mittag waren wir noch erfolgreich shoppen und haben unsere Koffer gepackt. Zum Abschied mussten wir noch mal Pizza essen. Genüsslich ging es ins Dorf, um das letzte Mal den Blick auf den See zu genießen
 
 
 Hungrig warten wir darauf, dass die Pizzeria öffnet. Das hoffen wir jedenfalls, denn im Internet hatten wir gesehen, dass bei Ihnen am Vortag das Wasser gute 20 cm stand.
 
 Gut gegessen gingen wir an der Promenade zurück und genossen den Sonnenuntergang

 
 
 
Aug geht es weiter Richtung Eis
natürlich auch hier
Die beiden
 Zwei typische Ortsbilder

Die beiden warten auf mich
Damit wir auch am letzten Abend noch mal auf dem Balkon


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