Mein Wunsch war es seit langen und für meinen Urlaub: Ich will zur Partnachklamm (Info) und weiter zum Eckbauern. Das hatten Mann und ich bereits vor ewigen Jahren gemacht und mich zog es nun mit Kind auch dorthin.
Wir machten uns am Samstag auf dem Weg und legten unsere Tour fest: vom Stadion, zur Klamm und Ziel ist der Eckbauerngasthof.
Im Internet hieß es "Abenteuerliche Wege durch dunkle Höhlen, die Urgewalt des Wildwassers,
Bergsteigen und ein atemberaubendes Panorama vom Gipfel verspricht diese
Wanderung. " und das wäre doch ein guter Urlaubsabschluß. Gestärkt geht es los
in der Klamm. Die Partnachklamm ist ca. 700 m lang, ihre Wände steigen bis zu 80 m empor.
Die Klamm ist mit ihren Wasserfällen, schmalen Steinpfaden und verwinkelten Felswänden ein Erlebnis. Entlang der Felswand, rechts ein
schmales Geländer, parallel die mit teils
ohrenbetäubender Lautstärke durch die Klamm schießende Partnach. Der
schmale Weg führt leicht bergauf entlang der Felswand und durch mehrere
Tunnel, in denen es teilweise stockfinster ist.
Nach Ende der Klamm ist das Tal der Partnach und wir gehen nochmal runter zur Partnach
Danach geht es weiter. Viele Holzstufen führen schnell in die Höhe
Wir sind an der Wettersteinalm, lassen diese links liegen.
Der Weg zum Gipfel führt zunächst steil am Waldrand entlang, dann
wandert man es in etwa 30 Serpentinen durch den Wald auf einem gut
ausgebauten Weg direkt bis zum Berggasthaus Eckbauer.
Also ich. Kind fand es weniger anstrengend zu klettern und auf mich zu warten
Auf dem Eckbauer (Homepage) befindet sich das gleichnamige Restaurant mit
Sonnenterrasse. Von dieser aus hat man einen fantastischen Blick auf das
gegenüber liegende Wettersteingebirge.
Links Alpspitz und rechts daneben die Zugspitze
Gestärkt mit einem leckeren Käsekuchen gehen wir rüber zur Eckbauerbahn.
Mit der offenen Gondel fahren wir bis zum Parkplatz am Skistadion.
Direkt daneben befindet sich die Sommerrodelbahn (Infos). Hier beenden wir unseren Ausflug
laut meiner neuen Uhr sind wir an dem Tag 6,4 km gewandert und sind dabei 775m hoch gegangen bei 275 m runter
Samstag, 27. August 2016
Donnerstag, 25. August 2016
Legoland
Schon lange wollten wir ins Legoland (Informationen). Dieses Jahr sollte es also passen, wir hatten Zeit und Wetter war auch gut, so machten wir uns auf dem Weg.
Am Eingang war es sehr voll. Eigentlich waren dort sogar Sicherheitskontrollen (Rucksäcke wurden angeschaut) allerdings nicht unserer. Ich hab die nicht gesehen und die mich anscheinend auch nicht
Wir starten gleich am Anfang mit der Extreme. Es klingt wie für uns gemacht: Bei dieser wilden Fahrattraktion geht es nicht nur um scharfe Kurven, sondern auch steil auf und ab. Nachdem wir gewartet hatten, waren wir mäßig begeistert.
Sie macht mit dem Wellenreiter weiter. Dort rast man mit dem Wellenreiter über Wellen und unerwartete Wasserfontäne. Damit auch den Zuschauern an Land nicht langweilig wird, können sie von Zeit zu Zeit Wasserfontänen in die Höhe jagen und so die Wellenreiter nass spritzen
Wir stehen das nächste Mal an:
Atlantis. Nachgebaut ist die versunkene Stadt. Hier sind Haie, Rochen und andere tropische Fische. In der Indoor Unterwasserwelt leben die über 2.000 Fische zusammen mit Modellen aus über einer Million LEGO® Steinen.
Auf dem Weg zur Wasserbahn machen wir eine Jeep Safari. An den Autos erkennt man: Sie ist nicht die Zielgruppe
Schön gemacht die Tiere aus Lego. Diese hat man übeall immer wieder passend zum Thema in dem Park gefunden.
Bei der Dschungel X-pedition müssen wir wieder warten
die Bahn für durch einen noch unerforschten Teil des Regenwaldes hinauf bis zur Spitze eines großen Vulkans. Der Weg dorthin führt durch dunkle Höhlen und vorbei an faszinierenden LEGO® Tieren. Höhepunkt der Reise ist die 12 Meter lange Wasserrutsche, die von der Vulkanspitze steil hinab in die Lagune führt.
Das hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn wir sehr nass wieder rausgekommen sind
Nach zwei Fahrten wollten wir was essen. Allerdings waren wir dieses Mal anstrengend. Nichts sagte uns wirklich zu und bei dem Anblick der Preise war ich dann schon satt :-) Später gab es noch ein Eis
Auf dem Weg zum Feuerdrachen haben wir sehr lange bei Flying Ninjago angestanden. In 22 Meter fliegt man über den Park. Wenig Erwartungen hatten wir dann tasächlich an die Achterbahn und wurden positiv überrascht. Erstmals standen wir nicht länger als 40 Minuten an und dann hatten wir tatsächlich Spaß.
Auf dem Rücken des Feuerdrachens führt die Fahrt vorbei am mittelalterlichen Burgleben. Hier trifft man mutige Ritter und liebliche Burgfräulein. Aber Vorsicht! Vom Drachen, der den Burgschatz bewacht, darf man sich nicht erschrecken lassen. Durch eine Tür ins Freie führt der Weg ins rasante Finale. Nachdem wir zweimal gefahren sind war es aber auch gut. Sie selbst meinte, dass es dann wenig Spaß mehr mache
Nachdem die Tickets nun so teuer gewesen sind, wollten wir aber nicht zu früh nach Hause. Wir haben uns den Rest des Parks angeschaut
Im Bereich der Pharaonen war nichts interessantes dabei. Wir sind daher noch mal zur Wasserbahn gegangen
und hatten als letztes Ziel das Land der Piraten. Vorbei an einer Rutsche ("Langweilig")
ging es zur Piratenschlacht. Während der Bootstour vorbei an gesunkenen Schiffen und wilden Seeräuber wurde sich mit Wasserpistolen duelliert.
Klitschnass bis zur "Unterhose" kam sie zurück.
Das hatte ihr richtig Spaß gemacht. Langsam war es nun doch Zeit nach Hause zu fahren. Vor dem Ausgang das Miniland.
Aus über 25 Millionen LEGO® Steinen haben 140 Modelldesigner eine Welt im Miniaturformat geschaffen. Faszinierende Städte und Landschaften Europas wurden dabei im Maßstab 1:20 originalgetreu nachgebaut.
Amsterdam und eine niederländische Landschaft mit Windmühlen
Total begeistert war sie von der Schweiz mit Nachbauten von Luzern und dem Berner Oberland
So kommen wir doch noch nach Berlin *lach*
Sie verabschiedet sich
Wir sagen Tschüss
Nochmal? Nein! Für das (viele) Geld ist sie zu alt für den Park. Die Zielgruppe ist dann wohl doch bis ca. 8 - 10 Jahren. Wir haben oft angestanden und lange (40 Min.) gewartet. Es muss noch weniger Spaß machen, wenn der Park voller ist.
Wirklich negativ ist uns der finanzielle Aspekt aufgefallen: Der Eintritt ist hoch, der Parkplatz fast unverschämt und im Park kann man gut viel Geld lassen. Die gemachtne Bilder in den Aktrationen sollten EUR10,00 kosten, Essen sehr teuer und man muss wirklich genau gucken, günstige Portionen zu bekommen. Da hätten wir uns vorher im Internet informieren sollen.
Alles in allem war es ein netter Tag, die Wasserrutsche das Beste und wir hatten Spaß.
Am Eingang war es sehr voll. Eigentlich waren dort sogar Sicherheitskontrollen (Rucksäcke wurden angeschaut) allerdings nicht unserer. Ich hab die nicht gesehen und die mich anscheinend auch nicht
Wir starten gleich am Anfang mit der Extreme. Es klingt wie für uns gemacht: Bei dieser wilden Fahrattraktion geht es nicht nur um scharfe Kurven, sondern auch steil auf und ab. Nachdem wir gewartet hatten, waren wir mäßig begeistert.
Sie macht mit dem Wellenreiter weiter. Dort rast man mit dem Wellenreiter über Wellen und unerwartete Wasserfontäne. Damit auch den Zuschauern an Land nicht langweilig wird, können sie von Zeit zu Zeit Wasserfontänen in die Höhe jagen und so die Wellenreiter nass spritzen
Wir stehen das nächste Mal an:
Atlantis. Nachgebaut ist die versunkene Stadt. Hier sind Haie, Rochen und andere tropische Fische. In der Indoor Unterwasserwelt leben die über 2.000 Fische zusammen mit Modellen aus über einer Million LEGO® Steinen.
Auf dem Weg zur Wasserbahn machen wir eine Jeep Safari. An den Autos erkennt man: Sie ist nicht die Zielgruppe
Schön gemacht die Tiere aus Lego. Diese hat man übeall immer wieder passend zum Thema in dem Park gefunden.
Bei der Dschungel X-pedition müssen wir wieder warten
die Bahn für durch einen noch unerforschten Teil des Regenwaldes hinauf bis zur Spitze eines großen Vulkans. Der Weg dorthin führt durch dunkle Höhlen und vorbei an faszinierenden LEGO® Tieren. Höhepunkt der Reise ist die 12 Meter lange Wasserrutsche, die von der Vulkanspitze steil hinab in die Lagune führt.
Das hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn wir sehr nass wieder rausgekommen sind
Nach zwei Fahrten wollten wir was essen. Allerdings waren wir dieses Mal anstrengend. Nichts sagte uns wirklich zu und bei dem Anblick der Preise war ich dann schon satt :-) Später gab es noch ein Eis
Auf dem Weg zum Feuerdrachen haben wir sehr lange bei Flying Ninjago angestanden. In 22 Meter fliegt man über den Park. Wenig Erwartungen hatten wir dann tasächlich an die Achterbahn und wurden positiv überrascht. Erstmals standen wir nicht länger als 40 Minuten an und dann hatten wir tatsächlich Spaß.
Auf dem Rücken des Feuerdrachens führt die Fahrt vorbei am mittelalterlichen Burgleben. Hier trifft man mutige Ritter und liebliche Burgfräulein. Aber Vorsicht! Vom Drachen, der den Burgschatz bewacht, darf man sich nicht erschrecken lassen. Durch eine Tür ins Freie führt der Weg ins rasante Finale. Nachdem wir zweimal gefahren sind war es aber auch gut. Sie selbst meinte, dass es dann wenig Spaß mehr mache
Nachdem die Tickets nun so teuer gewesen sind, wollten wir aber nicht zu früh nach Hause. Wir haben uns den Rest des Parks angeschaut
Im Bereich der Pharaonen war nichts interessantes dabei. Wir sind daher noch mal zur Wasserbahn gegangen
und hatten als letztes Ziel das Land der Piraten. Vorbei an einer Rutsche ("Langweilig")
ging es zur Piratenschlacht. Während der Bootstour vorbei an gesunkenen Schiffen und wilden Seeräuber wurde sich mit Wasserpistolen duelliert.
Klitschnass bis zur "Unterhose" kam sie zurück.
Das hatte ihr richtig Spaß gemacht. Langsam war es nun doch Zeit nach Hause zu fahren. Vor dem Ausgang das Miniland.
Aus über 25 Millionen LEGO® Steinen haben 140 Modelldesigner eine Welt im Miniaturformat geschaffen. Faszinierende Städte und Landschaften Europas wurden dabei im Maßstab 1:20 originalgetreu nachgebaut.
Amsterdam und eine niederländische Landschaft mit Windmühlen
Total begeistert war sie von der Schweiz mit Nachbauten von Luzern und dem Berner Oberland
So kommen wir doch noch nach Berlin *lach*
Sie verabschiedet sich
Wir sagen Tschüss
Nochmal? Nein! Für das (viele) Geld ist sie zu alt für den Park. Die Zielgruppe ist dann wohl doch bis ca. 8 - 10 Jahren. Wir haben oft angestanden und lange (40 Min.) gewartet. Es muss noch weniger Spaß machen, wenn der Park voller ist.
Wirklich negativ ist uns der finanzielle Aspekt aufgefallen: Der Eintritt ist hoch, der Parkplatz fast unverschämt und im Park kann man gut viel Geld lassen. Die gemachtne Bilder in den Aktrationen sollten EUR10,00 kosten, Essen sehr teuer und man muss wirklich genau gucken, günstige Portionen zu bekommen. Da hätten wir uns vorher im Internet informieren sollen.
Alles in allem war es ein netter Tag, die Wasserrutsche das Beste und wir hatten Spaß.
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