steht unter dem Motto: Wir haben Besuch und machen Christkindlmarkt Hopping in Oberbayern.
Am Samstag ging es mit dem Zug nach Tegernsee. Mit 4 Erwachsenen und 2 Kindern, die genau 10 Jahre auseinder sind, war die Fahrt sehr unkompliziert und wir entspannt am Ziel.
Auch wenn die Bilder einen anderen Eindruck erwecken, es ist Dezember! Gemütlich schlendern wir zum Schloßbräu und erkennen, dass der Christkindlmarkt noch gar nicht geöffnet hat. Macht uns nichts wir genießen die Sonne und spazieren am Ufer entlang.
Nach soviel Bewegung ;-) müssen die Mägen gefüllt werden und wir genießen bayerische Spezialitäten im Biergarten.
Endlich öffnet der Markt seine Pforten ähm Hütten und wir schauen uns an, was der örtliche Handwerk zu bieten hat.
Auf dem Weg zur Ablegestelle genießen wir das wunderbare Wetter
Das Bild ist für Opa Vize: Es geht wieder!
Ein absolutes Highlight am Tegernsee ist, dass man mit dem Schiff von einem Markt zum anderen kommt. Der Preis ist fair, die Fahrt angenehm.
Unser Ziel die Rottacher Weihnacht. Ein wunderschöner Markt am südlichen Ufer.
Eine Figurengruppe in Form von fast lebensgroßen Bronzestatuen der
beiden Schriftsteller Ludwig Ganghofer und Ludwig Thoma sowie des Tenors
Leo Slezak, die miteinander befreundet waren, wurde im Kurpark
errichtet.
Blick Richtung Norden über dem See
Wir setzen zurück nach Tegernsee ab und machen dort einen kurzen Stop
und sitzen dann auch schon in der Bahn Richtung München
Dort wollten wir zum Abschluß noch über den Christkindlmarkt schlendern. Allerdings haben wir das gelassen. Obwohl es bereits nach 20 Uhr war, war die Stadt brechend voll. Wir haben daher die Altstadt gezeigt und sind nach Hause gefahren.
Am nächsten Tag ging es weiter. Wir starten mit einem kurzen Besuch über den Schwabinger Christkindlmarkt. Den finde ich persönlich sehr schön.
und spazieren dann Richtung Süden an der Universität und der Ludwigskirche Richtung Innenstadt Die Ludwigskirche ist der erste Monumentalkirchenbau im
Rundbogenstil und besitzt das zweitgrößte Altar
fresko der Welt.
Nächster Markt auf der Tour ist der Mittelaltermarkt München. Mein Wunsch ist es schon lange diesen zu besuchen. Er ist klein und wirklich anders (mehr Infos:
Link) Allerdings war der Markt obwohl es gerade Mittagszeit war auch sehr voll.
Wir gehen daher weiter und biegen ab in die kleinere Seitenstraßen.
erleben ein wenig Münchner Stadtgeschichte. Am Tatort des Eisner-Attentats in der umbenannten
Kardinal-Faulhaber-Straße erinnert seit 1989 eine in den Gehsteig
eingelassene Reliefplatte an den Mord. Kurt Eisner war der erste Ministerpräsident des Freistaates Bayerns.
Historische Bedeutung erlangte er vor allem als Anführer der
Novemberrevolution von 1918 in München. Eisner rief nach dem Sturz des letzten
bayerischen Königs Ludwig III. die bayerische Republik als „Freistaat“ aus und
wurde von der Versammlung der Arbeiter- und Soldatenräte zum
Ministerpräsidenten gewählt. (Quelle:
Link)
Wir haben uns dann zum Essen niedergelassen und im Anschluß unseren Besuch in den Olympiapark begleitet. Auch hier waren wie in München Menschenmassen unterwegs.
Allerdings auch kein Wunder bei dem ganz und gar nicht winterlichen Wetter.