so richtig schön ist der Start noch nicht
ich bring ein wenig Farbe ins Spiel
und es wirkt, die Sonne stellt mich in den Schatten
leider keine gute Zeit aber wichtig ist, keine Ausrede gefunden zu haben
Wir setzen uns aufs Motorrad und fahren in die Berge. Erstes Ziel Sylvensteinstausee
weiter zum großen Ahornboden. Der Große Ahornboden liegt am Talschluss des Rißtales, dem Enger Tal, kurz vor der Ortschaft Eng zwischen 1080 und 1300 m ü. A. Bereits 1927 wurden die „Ahornbäume bei der Alpe Eng am großen Ahornboden“ zum Naturdenkmal erklärt, es handelt sich um eine der ältesten noch bestehenden Unterschutzstellungen von Naturdenkmälern in Tirol.
Das Gebiet ist mit zahlreichen 300 bis 600 Jahre alten und sehr knorrigen Ahornbäumen bewachsen. Im Jahr 1966 wurden 2409 Bäume gezählt. Warum sich auf dem jahrhundertelang als Weidefläche genutzten Gebiet dieser ausgedehnte Baumbestand entwickeln konnte, ist unklar. Berg-Ahorne werden rund 500 Jahre alt, viele der Bäume im Großen Ahornboden haben daher ihre natürliche Altersgrenze erreicht. Da die natürliche Verjüngung aufgrund veränderter Boden- und Wasserverhältnisse und durch die Beweidung von Vieh und Wild nicht funktioniert, werden abgestorbene Bäume durch Neupflanzungen ersetzt.Über eine Mautstraße, die im Winter gesperrt ist, ist der Große Ahornboden von Hinterriß aus leicht zu erreichen.
An der Eng Alm angekommen. Viele Touristen
aber kein Wunder bei der Gegend
Wir essen allerdings nicht dort sondern auf dem Rückweg
an der Isar geht es weiter
und über den Walchensee zurück nach Hause
über die Autobahn geht es nach Hause und ein wunderschöner, letzter Sommertag geht zu Ende.















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