Es ist warm und wir machen nichts außer zwischendrin einzukaufen und oben zu essen. Nachmittags will HerrTon noch mal mit dem Motorrad los und nimmt das Töchterchen als Sozius mit.
Fast wieder zu Hause angekommen werde ich angehupt.
Da der Nachwuchs ausreichend Frischluft getankt hatte, sind wir abends alleine runter und genossen die Stimmung im Ort.
Montag
Den ganzen Tag war es immer wieder am Regnen, so dass wir den ganzen Tag nichts machten. Erst am Abend traten wir vor die Tür um ins Dorf zu fahren.
Die Entscheidung für das Auto war dann auch die richtige. Wir bekamen den letzten Platz im Restaurant und saßen gerade ,als draußen die Welt unterging. Über uns hinweg gewitterte es heftig, in der Nähe gab es auch Hagel während wir im trockenen waren.
Dienstag
Durchs Internet neugierig geworden, wollte ich gerne die Wasserfälle von Molina sehen.
Dort sollte es Wasserfälle, Schluchten, Höhlen und eine üppige Natur oberhalb des Valpolicella in den Lessinia Bergen zu finden sein. Die Wasserfälle von Molina liegen in einem Naturpark, den man auf mehreren thematischen Pfaden und streckenweise über wirklich abenteuerliche Brücken durchqueren kann.
Bereits die Anfahrt mit dem Auto hinauf in das hübsche kleine Bergdorf Molina ist ein schöne Abwechslung. Die Straße wird enger und holpriger, die Landschaft wird grün und bergig. Natur pur, nur wenige Häuser.
Durch den Parco delle Cascate führen drei ausgeschilderte Rundwege (Link zum Übersichtsplan): grün (leicht), rot (mittel) und schwarz (schwer, 2 Stunden Gehzeit laut Infotafel). Wir haben uns für den roten Rundweg entschieden.
Erstmal wird bergab gegangen, auf einem Rückweg muss das dann auch wieder bergauf bezwungen werden. Das war teilweise richtig steil
Am Ende haben wir nur die Schleifen Cascate Verde (Nr. 18) und die Grotte der „Sacchetta“ (Nr. 19) weggelassen. Es war dann für uns nicht mehr sooo interessant den nächsten Wasserfall zu sehen aber das Töchterchen hatte richtig Hunger. Ich bin, während sich die beiden in den Kiosk setzten, noch hin aber verpasst haben sie meiner Meinung nicht viel.
geschafft! Wir machen uns auf den Heimweg
geschafft! Wir machen uns auf den Heimweg
Mittwoch
Nach soviel Bewegung war klar, dass wir das Töchterchen nicht bewegt bekommen. Sie war daher auch sehr froh, als die Idee kam nochmal Motorrad zu fahren. Während sie es sich gemütlich machte,
fuhren wir los.
fuhren wir los.
Nächstes Ziel ist grob Spiazza, wir biegen allerdings Kurs vorher richtigen Ferrara di Monte Baldo ab.
Dieser Strasse folgen wir bis zum Refugium Navene und Bestauen den grandiosen Ausblick auf den Lago.
Bei der Albergo Graziani biegen wir ab Richtung Avio.
Dabei passieren wir den Lago Pra da Stua.
Das ist ein künstlicher See auf der Ostseite des Monte Baldo-Massivs.
Dabei passieren wir den Lago Pra da Stua.
Das ist ein künstlicher See auf der Ostseite des Monte Baldo-Massivs.
Der See staut auf ca. 1000 m in einem Taleinschnitt an den Osthängen des Monte-Baldo-Massivs den Torrente Aviana kurz vor der Landstraße Strada Provinciale dei Dossioli auf. Der See bildet neben dem Lago di Loppio das einzige größere stehende Gewässer am Monte-Baldo-Massiv.
Donnerstag
„was machen wir?“ „wir können ja ins Dorf gehen, ein Eis essen!“ Gesagt, getan. Auch das Töchterchen schloss sich an nachdem es vormittags lieber zu Hause blieb.
In der Hoffnung die ein oder andere Kalorie am Hafen zu lassen, schlenderten wir ein paar Meter an der Promenade entlang.
Freitag
Die beiden lagen noch im Bett als ich mir dachte, ich könnte vielleicht doch den Schaden von Pasta, Pizza Eis und Vino in Grenzen halten in dem ich mich ein wenig bewege. So machte ich mich auf die Socken am Strand entlang Richtung Norden
Da dort aber Markttag und es voll war, entschied ich mich doch wieder über den Hausberg zurück zu laufen Es ging dabei schon ganz schön steil bergauf
Samstag
Freunde von uns waren im Norden und die fuhren wir mit dem Motorrad besuchen, da das Töchterchen lieber zu Hause bleiben wollte. Das war dort ein anderer See, viel jünger, lebendiger und sportlicher als wir ihn von unserem Ort kennen.
Aber auch spektakulärer mit der Aussicht
Da wir alle nichts mehr gegessen hatten seit dem Frühstück, ging es nochmal runter ins Dorf um dieses zu ändern
Sonntag
Und HerrTon kam spontan auf die Idee, weiter nach Desenzano zu fahren.
Dort ging es erst durch die Altstadt bis das Thema Hunger aufkam.
Dort ging es erst durch die Altstadt bis das Thema Hunger aufkam.
Und beendeten unsere zweite Woche am See






































































































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