Eigentlich wollte ich gar nicht springen und lieber den Fotografen machen. Der Spaßgott lenkte meine Geschicke, denn die Kamera war zu hause und dann nur zugucken, wie andere den Spaß haben? Ne! Also waren wir zu viert auf der Sprungfläche
Kampf Groß vs Klein
und weiter geht es. Kind schaffte endlich den Salto aber Muddern nicht es in Bildern festzuhalten
Eine Stunde klingt nicht lange, aber selbst sie war danach ko
Wir sind daher in die Stadt, haben uns ein Eis gegönnt und waren noch bummeln
Weiter ging es Richtung Norden.Viel Spaß hatten die beiden auf den den Wortskulpturen am
Siegestor. Die können von der einen Seite als „Love“ und von der anderen als
„Hate“ gelesen werden. Die Schriftzüge wurden im Vorfeld des Faust Festivals
aufgebaut und sollen die Ambivalenz dieser beiden urmenschlichen Gefühle in
Goethes Drama zeigen. Die Künstlerin hat sich einen symbolträchtigen Ort
gewählt, an dem Liebe und Hass aufeinandertreffen. 100 Jahre nach dem Ende des
Ersten Weltkrieges gilt die Inschrift am Siegestor wieder besonders: "Dem
Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend."
Für das kleinere Kind ging es Richtung Bett und das große las ihr vor
An nächsten Tag gab es Zeugnisse. Während die Große in der Schule gewesen ist, saßen wir draußen und aßen
Da es ihr Tag war, durfte sich die Große wünschen, wie der Tag aussah und sie wollte gerne an einen See. Das kam auch bei der kleinen gut an. Wir konnten gar nicht so schnell gucken, wie sie im Wasser war
Die anderen Beiden waren noch beschäftgt
Es dauerte aber nicht lange, da folgten die Große ihr
und ich musste auch "leiden" Wer mich kennt, weiß, dass ich offene Gewässer meide und nicht gerade gerne in einen See steige. Wenn ich aber solche Bilder mache
heißt es, ich war auch im Wasser und naja, so schlecht war es dann wirklich nicht. 😉Wir sind auf die Insel geschwommen und wieder am Ufer, "musste" ich glatt nochmal hin
die beiden hatten einen Spaß
wir sind zurück Richtung Decke und die beiden wussten sich auch gut an Ufernähe zu beschäftigen
Gemeinsam sind sie getaucht
Die haben den See in den letzten Jahren sehr schön umgebaut
so langsam kamen wir zum Ende. Wir wollten noch chinesisch Essen gehen
und hatten für Abends noch was vor. Über meine Lauffreundin hatten wir gleich vier Karten für eine Vorstellung im Planetarium
zum Thema Mondfinternis bekommen, die an dem Abend zu sehen war. HerrTon und die Kleine blieben zu Hause.
das neue Planetarium werden wir uns noch mal anschauen müssen, denn es schaut sehr interessant aus. Der darf natürlich nicht fehlen
Am nächsten Tag sind wir zur Abwechslung in die Berge gefahren. Ohne die Große. Sie blieb zu Hause und schlief viel. Letztes Jahr bin ich mit meiner Schwester hoch gewandert (Bilder HIER) dieses Mal nahmen wir die Bahn hoch und gingen dann Richtung Herzogstandhaus, um was zu essen
Der Walchensee
Blick Richtung Norden auf den Kochelsee. Den Weg, den man sieht sind wir letztes Jahr gegangen
das Motiv kenn ich doch
Gut, dass wir hier eine Futterpause eingelegt hatten.
Es zog sehr schnell zu und für ein halbe Stunde ging die Welt unter
nachdem es trocken wieder wurde, sind wir los Richtung Gipfel auf den Herzogstand
Beeindruckend der Blick auf den Walchensee und das Karwendel
kleiner Rückblick
Angekommen am Pavillion
und dann muss auch das obligatorische Foto am Kreuz sein
auch das Motiv hatte ich schon mal vor der Linse
wir machen uns auf den Rückweg
da sind wir lang
bevor wir in die Bahn runter steigen, genießen wir noch mal den Ausblick
Natürlich müssen wir auch an und in den See gehen
Wieder zu Hause haben wir noch den Grill angeschmissen und gegessen. Am nächsten Tag wollten die Mädels wieder an den See und am liebsten an den vom letzen Mal. Nach langer Suche fanden wir einen Parkplatz und schnell war das kleine Kind im Wasser
die beiden überlegen noch
soll ich oder auch nicht
klar, dass sie folgt
Kurze Pause
im Wasser lässt es sich besser aushalten
St(r)andfigur
Bilder fürs Fotoalbum
aber lange blieben sie nicht draußen
Eigentlich wollten wir ein Eis essen. Die Konditorei machte aber bereits zu, dass es für jeden nur eine Kugel gab. Also haben wir den Abend spontan im Biergarten beendet
leider bedeutete es auch das Ende des Besuches. Am nächsten Tag galt es nach dem Frühstück schon wieder Abschied nehmen
für uns wurde der restliche Tag noch recht aufregend.







Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen