Samstag, 6. Juni 2015

Urlaub 2016 Ibiza

Es geht los! Endlich! Nachdem wir Nikolaus 2014 gebucht hatten , die Bewertungen des Hotels in Ordnung waren, war die Vorfreude groß.
Um 4 Uhr klingelte der Wecker, um zum Flughafen zu kommen. Motivation für sie, die beste Freundin dort zu treffen, für die es ebenfalls in die Sonne ging. Schwer fiel uns der Abschied vom deutschen Boden dann auch nicht, denn das deutsche Wetter sagte mit Kühle und Nässe Tschüss zu uns. Es konnte ja fast nur besser werden, also stiegen wir in unseren Flieger
Die Balearische Sonne empfing uns keine 2 Stunden später mit Sonnenschein und guten 20°C um 8 Uhr in der Früh. Genauso sollte es sein, so hatten wir es gebucht :-) Erste kleine Pause und etwas essen. Nein Kind mit dem Essen spielt man doch nicht
Da wir sehr früh bereits im Hotel gewesen sind, haben wir uns die ganz nahe Umgebung angeschaut. "Unser" Hausstrand, direkt vor der Tür


Ihre Füße und Hände waren schneller im Wasser als wir irgendwas sagen konnten und die Taschen schnell mit Muscheln gefüllt.
Endlich ging es nach dem Mittagessen auf unser Zimmer und wir waren zufrieden, dass der gebuchte Meerblick auch wirklich einer war
Keine Zeit den länger zu genießen, immerhin wartete zu unseren Füßen der Pool auf uns. Der wurde auch reichlich genutzt.



kleine Erfrischung
und weiter geht es. En Sprung zwei Perspektiven


ich mag das Bild von meinen beiden
Auch das sehr typisch für sie: Lesen. Ich bin mir nicht sicher, aber 8 Bücher hat sie in diesen Tagen mindestens geschafft
Abends wird sich fürs Abendessen schick gemacht
Erster Eindruck: Es passt. Essen ist in Ordnung, Leute nett und das Hotel sauber. Das könnten glatt schöne Tage werden.

1. Tag Hippiemarkt


den wollte ich so gerne sehen, immerhin eine der Sehenwürdigkeiten in unserem Urlaubsort.

Vorher genießen wir beim Frühstück (und auch den anderen Mahlzeiten) unseren Ausblick auf Pool und Meer. Der Speiseraum war groß, dennoch waren wir sehr froh, dort außer einem Mal nicht essen zu müssen.
Denn es war sehr laut und wuselig dort. Außerdem waren es besser, die Eßgewohnheiten der anderen Gäste nicht mehr als nötig sehen zu müssen. Was man da auf dem Teller und am Tisch sah erinnerte meist an ein Massaker als Nahrungsaufnahme.
Zu Fuß machen wir uns auf den Weg.
Nach kurzer Zeit waren wir auch da.
Lange blieben wir nicht, denn wir waren weder die richtigen Kunden noch war es interessant und für uns lohnenswert. 
Schnell traten wir den Rückweg an.

Das und am Meer war es nicht nur ruhiger sondern auch viel schöner


Nach so viel Bewegung (nicht wirklich ;-)) geht es für uns ab an den Pool. "Vatti" ist mit der Lösung ganz glücklich wie man sieht
Erst eine kleine Pause
und Action




Das beste neben dem Wasser? Der Ball - neuer treuer Begleiter wie der Hut
Bevor es zum Essen geht, gehen wir noch mal raus
und kommen mit einem neuen Hut zurück
um essen zu können - wie man merkt sie ist gut drauf - oder wie mach ich ein Bild kaputt


2. Tag. Am Pool 

heute ging es nur ins oder ans Wasser.

Gestartet wurde ganz entspannt mit lesen im Bett. Gott sei Dank waren die ebook reader etc gut mit Lesestoff für uns beide gefüllt.
Der nächste Weg nach dem Frühstück ist vorstellbar, oder? Genau es ging an den Pool.



um ein wenig mehr Abwechselung in die Bilder zu bekommen, sind wir später vor die "Tür" ans Meer gegangen.





und haben uns auch sportlich ;-) bestätigt
damit wir sorglos das Eis essen können
bis zu letzt gute Stimmung überall


 3. Tag Nichts tun


das war heute unsere Devise, zumal die Sonne heute nicht so ganz hinten den Wolken hervorkam.

Sie kratzte das nicht. Sieht noch etwas skeptisch aus.
und dann weiß sie wo es lang geht
hier ertrinkt kein Kind sonderen Kunsttücke vorgeführt.

Ganz der Vater, Popobombe ins Wasser
da es doch recht frisch war haben wir uns in den Terassenbereich gesetzt und zu ihrer Freude Karten gespielt
Die Stimmung am Abend war immer sehr schön, die haben wir noch am Wasser genossen


Jeden Abend gab es neben der Kinderdisko (total uninteressant für sie) auch eine Show. In den 10 Tagen war es täglich eine andere und reichte von Quiz über eine Nachahmung von Grease der Animateure über Vogelshows, Zauberei, Tanz und Musik. Außer, dass die Musikanlage (viel) zu laut eingestellt war konnten wir uns nicht beklagen

4. Tag Strandhopping

So kann das ja nicht weiter gehen, so ganz und gar nichts machen und bewegen.

Daher machen wir uns am Vormittag auf dem Weg
 Früh übt sich, wer ein Selfie-Profi werden will
komische Gestalten treffen wir auch
und geniessen dann doch die wunderschöne Küstenlandschaft und den Blick auf das Meer
und sie geht auch ins Meer und hat pure






sieht doch ziemlich zufrieden aus, oder

"Mama ich brauch immer ein wenig Action!"
Wir gehen weiter zum nächsten Strand


und genießen dort ebenfalls den weichen Strand und das Wasser




zurück geht es an der Küste direkt lang




und snd damit eine kleine Schleife gelaufen

Wir hoffen, sie kommen an. Es gab drei verschiedene Postkästen und keiner konnte (wollte?) und sagen welcher der richtige ist
Vater und Tochter



5. Tag Glass Buttom Boot


gut ausgerüstet sind wir heute mal aufs Meer gefahren
ob es heute eine Bilderflut geben wird?

Dieser trockene Einblick in die Unterwasserwelt ist aber auch interssant. Neben der Bodenbeschaffenheit und Fischen wurden uns auch ein gesunkener Tanker gezeigt. Leider hab ich im Netz keine weitere Informationen gefunden.
Die Tour dauerte nicht lang und führte auf dem Wasser fast die gleiche Route entlang wie wir am Vortag gelaufen sind


Einfach am Strand gehen geht nicht, es muss gesprungen werden
ins Meer oder in den Pool

 
der Blick von der Liege aus Richtung Strand
in Richtung Pool

nicht nur die Menschen lassen sich den Nachmittagssnack schmecken
War ein Geschenk eines abreisenden Mädchen

"Gute Nacht du kleines Lamm"

6. Tag: Ausflug nach Formentera 

Wir nahmen gerne den Tipp an, mit der Fähre nach Formentera überzusetzen. Dafür mussten wir pünktlich am Hafen sein
die Überfahrt dauerte ca. 1,5 Stunden, dieses Mal südlich der Küste entlang



da wir gegen Mittags ankamen, suchten wir einen Supermarkt und haben eine spanische Brotzeit am Strand genossen

um dann nördliche Richtung aufzubrechen.  Dafür ging es durch den Nationalpark 




Große Hoffnung, endlich angekommen zu sein, aber Papa wollte noch weiter






und dann sind wir endlich da. Wir sind nicht bis ganz nach Trucadors sondern bis kurz davor gelaufen (Das ist die Bar am Ziel)





das Wasser ist gigantisch schön, der Strand der Wahnsinn, wir haben uns die ganze Zeit wie in der Karibik gefühlt. Viel zu schnell ging es wieder zurück, da es lediglich eine letzte Fähre gab.




Abends im Hotel, es war Vollmond

7. Tag: Poolparty

Nachdem wir gestern die meiste Zeit auf dem Wasser waren, befanden wir uns heute die meiste Zeit im kühlen Nass.

Ein ungewohntes Bild: das Handy in der Hand. Ohne Internet war es nämlich doch ziemlich langweilig.
mal langsam die Pooltemperatur testen.
lassen wir es erstmal ruhig angehen
Genug Ruhe, es wird sich das Wasserzeug geholt und dauerhaft ins Wasser gesprungen, um zu tauchen

oder Ball gespielt


mit dem Ring Spaß gehabt




zwischendrin wurde immer wieder gelesen und gelacht


um eigentlich schon wieder ins Wasser zu springen



langsam geht der Tag zu Ende
am Pool :-) Wir sitzen noch lange draußen und spielen Karten

8. Tag: Ibiza Stadt 

Am vorletzten Tag machen wir unseren letzten Ausflug. Wieder geht es mit der Fähre aufs Wasser

Es sieht anderes aus aber FrauTon ging es gar nicht gut. Auch wenn die Tour wieder an schönen Stränden stoppte und tolle Ausblicke auf die Küste bot.
Nach 1 Stunde 20 Minuten erreichten wir Eivissa. Dort wollten wir uns die Altstadt Dalt Vila anschauen
Die befestigte Altstadt von Ibiza wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Wenn man durch die engen Gassen bummelt, fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt, von oben hat man einen traumhaften Ausblick auf Ibiza-Stadt, die Insel und das Meer bis nach Formentera.
Von den Zinnen der Festung kann man einen fantastische Panoramablicke genießen, insbesondere vom Vorplatz der Kathedrale, dessen Glockenturm die Skyline von Ibiza-Stadt beherrscht





 
Zu Fuß sind wir in den steilen engen Gassen der befestigten Oberstadt, der Dalt Vila unterwegs . In den immer noch bewohnten Stadthäusern flattert Wäsche von den schmiedeeisernen Balkonen, während Ihre Schritte von dem jahrhundertealten Pflastersteinen zurückgeworfen werden. 





Auf der Suche nach was zu essen schlendern wir noch durch die Gegend am Hafen
und dann geht es wieder zurück.

Da wir hier die Fähre wechseln müssen machen wir noch eine Besichtigung durch Santa Eulalia


Die Fährfahrt reichte um neue Kräfte zu sammeln, denn bevor es zum Essen ging, wurde der Pool noch mal genutzt




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