Ich versuche mal unsere freien Tage der Pfingstferien
zusammen zu fassen, die wir „zu Hause“ verbracht haben.
Es waren wunderschöne Tage und ich muss für mich sagen, dieses Mal fiel mir der Abscheid von Familie, der Stadt und allem sehr sehr schwer. Der Alltag hatte mich schnell wieder und das Heimweh ist schon wieder fast vergessen.
Am Anfang feierte Opi Geburtstag.
Als Gäste waren wir bei einer schönen Feier dabei und haben
mehr als lecker gegessen.
Wir hatten tolle Stunden und haben die Zeit sehr
genossen
Eine schwere Entscheidung, was wird gegessen. Es war alles
so lecker
Was macht Opi damit am Schreibtisch ;-)
Leider etwas unscharf
Immer
wieder ungewohnt sie ohne Brille zu sehen.
Die nächsten Tage wurden keine Bilder gemacht. Wir waren bei
OmaT, ich war morgens laufen, waren ein wenig shoppen oder haben einfach abgehangen
Mit neuem Lieblingssportgerät in der Lieblingshaltung
Später
geht es noch mal zu Omi & Opi und Kind hilft ein wenig im Garten.
Außerdem muss Omi doch ihren neuen Ball ausprobieren
Für mehr Platz geht es auf die Straße.
Ganz schön sportlich, die Omi :-)
Vorbereitung aufs Trainingslager
ganz old school geht es auf Rollschuhe
Wieder bei OmaT haben wir abends lange zusammen gesessen und
mit ihr Phase 10 gespielt.
Am nächsten Morgen ging es für mich früh raus. Ich bin mit
meiner Schwester nach Lüneburg gefahren. Das nächste Mal mit mehr Zeit, denn
die Stadt ist wunderschön!
Kind und HerrTon sind nochmal zu Omi und Opi gefahren.
Seitdem weiß sie auch, was sie mal machen will
Am Folgetag kam HerrTon auf die Idee in den Zoo zu gehen.
Ich war das letzte Mal mit der Schule dort, das schon in paar Jahre her ist. Ich
wusste, dass sich bereits zu Expo Zeiten viel verändert hatte aber so viel?
Ich
bin begeistert und finde es den schönsten Zoo, den ich bisher gesehen habe.
Genießen konnte ich es auch, denn meine Kamera war ich
schnell los. Dass ich gerne und viel fotografiere ist bekannt. Aber mein Kind
hat mich getoppt! Über 800 Bilder hatte sie nach dem Tag auf der Speicherkarte
und die meisten sind auch wirklich gut geworden.
Wo sie nicht drauf zu sehen ist,
ist von ihr aufgenommen worden.
Die
Tiergehege sind dem natürlichen Lebensraum ihrer Bewohner nachempfunden und die
Grenzen zwischen Besucherweg und Tiergehege verschwimmen. Da Niedersachsen
keine Ferien hat, war es entsprechend lehr auf dem Gelände! Immer dem
Entdeckerpfad folgend ging es durch den Zoo.
Am Anfang haben wir eine Bootsfahrt auf dem Sambesi. Die
Boote gleiten fast lautlos über den Fluss
Hier erlebt man Afrikas Tierwelt aus einer ganz anderen
Perspektive und zum Greifen nah, während man
sich entspannt zurücklehnen kann. Auf der Fahrt begegneten uns Zebras,
Antilopen, Flamingos, Flusspferde, Somali-Wildesel, Giraffen, Nashörner und
verschiedene Stelzvögel
Der Herr hatte sich gut versteckt, daher haben wir das Bild
nicht genommen
Man könnte meinen, die Affen streicheln zu können
Auf dem Evolutionspfad in Kibongo folgend wir den Spuren
unserer nächsten Verwandten - den Menschenaffen.
Pünktlich zur Fütterung sind wir auf dem Gorillaberg
Überall gibt es spannende Mitmach-Stationen zum
Durchschauen, Fühlen, Drücken, Drehen oder Klappen. Hier testet sie ihr Wissen
über Affen
Auch bei den Löwen haben wir das Gefühl sie gleich anfassen
zu können.
Die Wölfe haben es ihr sehr angetan
Und lange hat sie sich die Präriehunde angeschaut
Weiter
geht es nach Yukon Bay, dort erwartet uns Kanadas Wildnis und ein kleines,
verträumtes Hafenstätdchen. Die einmalige Unterwasserwelt liegt im Rumpf des
Frachtschiff Yukon Queen
Auch hier hatten wir das Glück und kamen pünktlich zur
Fütterung. In einem Durchgang aus Glas kann können wir den Pinguinen zusehen
wie sie sich ihre Fische schnappen.
Durch große Panoramafenster in den Schiffswänden lassen sich
die Schwimmtechniken von Robben, Pinguinen und Eisbären im Wasser beobachten
Wenn man denn will
Glück hatten wir, denn in der Zeit kam auch Wasser von oben.
In einer weiteren Mitmachaktion testet sie ihr Gesichtsfeld.
Unser nächstes Ziel ist der indische Dschungelpalast von
einem Märchen aus 1001 Nacht. Obwohl es wieder anfängt zu regnen sind wir bei
der Elefantenfütterung dabei.
Als es
schlimmer wird, gehen wir in die Ranger Station .
Schnell sind
wir in Australiens einzigartiger Tierwelt im Outback Die Bennett-Kängurus
können wir in ihrer begehbaren Anlage besuchen.
Unser
nächstes Ziel ist das Kinderparadies Mullewapp, dort gibt es gleich drei
Sommerrodelbahnen, die wir hinuntersausen
Da es
relativ ruhig ist, ermöglicht uns die Aufsicht auch ein kleines Rennen
Schon
klar, dass es mit ein zwei Fahrten nicht getan ist. Wir trinken in der Zeit
einen Kaffee
dann sind
wir in Niedersachsen angekommen. Wir genießen die Dorfidylle. Hier sind
Haustiere zu sehen und es kann gemolken werden
Abschließend tobt sie
sich dann auf dem Abenteuerspielplatz Brodelburg aus
Sie ist
zum Glück nicht ins Wasser gefallen *lach*
Kind und
ich fragen uns, wann wir wohl aufhören beim Anblick von Schafen nach ihrem O-Tier
zu rufen
Leider
wird das Kind nicht beim Opa auf dem Traktor fahren können so wie wir es als
Kinder erleben durften! Bleibt nur die Trockenversion
Ein
langer Zootag geht zu Ende und wir verlassen leider das Gelände. Wir haben viel
gesehen aber noch lange nicht alles!
Am
Samstag gehe ich mit einem Umweg Brötchen hole und später fahren wir in die
Hauptstadt
Einen
weiteren Wunsch erfüllte ich mir am Sonntag. Nicht nur, dass ich meine Mädels
wieder sah sondern auch das Steinhuder Meer. Ganz typisch trafen wir uns
"unter dem Schwanz"
Dank
öffentlicher Verkehrsmittel waren wir schnell am Ziel und brauchen
erstmal ein wenig Stärkung.
Die Kinder wollten sich uns nicht mit einem
Fischbrötchen anschließen
Wir
hatten echt richtig Glück mit dem Wetter, fanden auch Schwester und Tantchen.
Am Wasser entlang schlendernd suchten wir uns ein schattiges Plätzchen für ein
Eis
Der muss
auch dort sein
Gruppenfoto
Meine Tante
hat alle(s) in Blick
Zeit für
ein Selfie
Entspannung
direkt am und im See
Leider wird
es Zeit für den Rückweg. Bis der nächste Zug kommt sind die beiden noch auf dem
Spielplatz
obwohl es
warm ist kommen, kommen wir nicht daran vorbei
Erschlagen
vom Tag und der frischen Luft bringt uns die Bahn zurück und wir müssen leider
wieder vorerst Tschüss sagen
Abends
ist aber noch genug Elan da Phase 10 zu spielen und gerechter Weise gewinnt Oma
Die
letzten Tage verbringen wir bei unserer Freundin und haben hier Girlsdays mit
Sport, Shopping und Spielen
Während
es am Montag noch schön gewesen ist ,wir gegrillt hatten und laufen gewesen
sind (Kind mit Rad dabei), regnet es am Dienstag. Obwohl sie zu Hause bleiben
könnte, begleitet sie uns zum Training! Nicht nur das, sie macht auch mit und
viel besser: das Leitertraining, die Laufschule und die anschließenden 14
Sprints á 100m absolviert sie ohne einmal zu meckern oder zu jammern!
Gemeinsam
gehen wir shoppen. Abends wird das Wetter besser und wir gehen noch auf
Schnitzeljagd. Wie viele Tage meines Lebens habe ich hier verbracht. Unser
Geochache startet hier und führt uns dann in den Stadtwald
wir sind
sogar erfolgreich und finden den Schatz
Und
genießen dann den letzten Abend in der alten Heimat
Am
nächsten Morgen geht es zurück mit der Bahn und abends gehen wir essen
An nächsten Tag geht es ins Trainingslager, aber das ist ein neuer Betrag ...
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