Freitag, 7. August 2015

2000kmFahrt

 Endlich Ferien!


Am Samstag war es soweit es ging los Richtung Osten zu OmaR und Vize. Ohne größere Verkehrsprobleme waren die ersten 500km geschafft.


Es ging gleich weiter in das großelterliche Paradies! Wir waren bereits Weihnachten dort und es hat sich in der Zeit nicht nur wegen der Jahreszeit sehr viel getan!
Als erstes wurde lecker gegessen, die beiden hatten extra den Grill für uns angeschmissen.
und es ging fröhlich mit weiteren Familienbesuch weiter
Oma hatte am Vortag lecker gebacken und es wurde weiter gegessen. Und wenn mein Kind kurz nach dem Mittagsschmaus, das mit 4 Kugeln Eis endete noch 1,5 Stücke Kuchen isst, muss (!!!) der sehr lecker gewesen sein.  
nun wurde der Garten erkundet
 


 
Mutter scherzhaft zu Kind "Wie sehen denn deine Füße aus?"
Kind zu Mutter :" Mama so sehen nun mal die Füße von glücklichen Kindern aus"
Recht hat sie
Opa meinte schon, an dem Kind kann gar nichts hängen bleiben, rutscht ja gleich alles weiter. 

und ich kann es nicht glauben, mein (!) Vater steht am Herd ähm ok Grill *lach*
nach einer weiteren Runde Leckereien geht dieser schöne Tag bereits zu Ende

Am Sonntag 

ging es für das Kind dann das erste Mal in ihrem Leben in den Harz. Unser Ziel Thale (Link)

Mal schauen, was es dort so gibt
Wir haben die Bahn zum Hexentanzplatz genommen. Waren auch im Hexenmuseum (kann man besuchen, muss man nicht gesehen haben) Gesehen haben sollte man aber das Hexentheater. Am besten auch eine Vorführung. Sehr beeindruckend


wir sind dann wieder Richtung Hexenkessel und haben und den Hexentanzplatz genauer angeschaut. Erste Boten, was heute noch gemacht werden kann.

sie hatte mehr Spaß als es hier den Anschein hat
das Hexenhaus

Wir sind dann weiter zum Harzbob. Erst ging es mit mütterlicher Begleitung auf die Strecke, später alleine. Was für ein Spaß! 




wir sind dann nochmals über den Hexenplatz geschlendert,

um den schönen Ausblick zum Brocken zu genießen



wir sind dann wieder ins Tal gefahren
unten gab es ja noch die Spassinsel zu erkunden



 und ich muss natürlich auch zeigen, dass ich nicht kneife

Montag

nach weiteren 465km waren wir am nördlichsten Zeil unserer Reise. Es gab ein lang gewünschtes Wiedersehen. Im November 2006 waren wir das letzte Mal dort
und als lägen nicht fast 9 Jahre zwischen den beiden Besuchen, verstanden sich die Mädels einfach sehr sehr gut, das ist unbeschreiblich!

Als Erstes gab es in Krabbenbrötchen und dann ging es an den Strand. Es ist der gleiche Abschnitt wie damals
 spätestens jetzt war die Zeit vergessen


 Schätze im Wasser
und Spaß im selbigen

das obligatorische Handstandfoto

 
irgendeine Naßquelle findet sich schon

 
 
mal schauen, was sich noch anbietet


die Stimmung in den Abendstunden ist einfach wunderwunderschön. Ich kann mich nicht daran satt sehen

Es wurde Zeit zurück nach Hause zu fahren, doch da wurden wir jäh unterbrochen. Einerseits sind sie so groß und dann haben sie doch so viel Spaß sich einfach den Deich runter zu kullern. Was mich am meisten wunderte, mein Kind zog das T-Shirt aus.



Nach Hause?? Aufhören?? Muss das sein?Kollektive Verschwörung ;-) Eine Viertestunde ging das hoch und runter.

Am Dienstag 

sind wir ins Multimar (Link) gefahren. "Eine Erlebnisausstellung zu Watt, Walen und dem Weltnaturerbe mit zahlreichen Aquarien bietet einmalige Einblicke und Erlebnisse, Eindrücke und Ansichten" Zitate sind alle von der vorher genannten Homepage.Es lohnt sich diese anzuschauen.

Wer in der Nähe ist, sollte hin! Es biete für alle etwas. Der jüngste mit 4 hatte mindestens genauso viel Spaß wie ich am Ende meines 4. Lebensjahrzehntes.
"In großen und kleinen Aquarien erhalten Sie einen ungetrübten Einblick in die unterschiedlichen marinen Lebensräume der Wattenmeerküste." in einem Aquarium durfte ins Wasser gefasst werden. Zwei Museumsangestellte passten auf, dass die Tiere auchvernünftig behandelt wurden. 

Die Tiere bzw. das Wattaquarium konnten auch von unten angeschaut werden.
es gibt viele Mitmachstationen (hier: wie entstehen die Sandrippen im Watt)


"Hauptattraktion ist das 17,5 m lange Skelett eines 1997 gestrandeten Pottwals. In Deutschland einzigartig, wird dem Besucher nicht nur die Möglichkeit geboten, das aus 157 Einzelknochen bestehende Originalskelett zu sehen, eine Körperhälfte ist zusätzlich durch eine Kunststoffhalbschale nachgebildet. Diese bildet perfekt die Körperform des abtauchenden Tieres nach"

Auf den gelben  Zettel ist eine Ralley. Dieses gibt es für ganz verschiedene Altersklassen.
"Insgesamt gibt es im Multimar Wattforum 36 Aquarien. Das Großbecken mit einer 6 x 6 Meter großen Panoramascheibe, viele größere Becken, die Bereiche der Nordsee und der Binnengewässer repräsentieren, sowie 18 Sonderaquarien zur Darstellung kleinerer Tiere in ihren Lebensräumen."




Genug drin gewesen, Zeit ras zu gehen . Der Spielpatz ist sehr überlegt gestaltet: "Kletterwal, Leuchtturm, Krabbenkutter und Wasserspielplatz in Spielareal zum "Leben am Weltnaturerbe Wattenmeer"" .

Auf dem oberen Bild sieht man die geöffnete Brücke des Nord-Ostsee-Kanals. 
 
Das Haus hintern den Mädels ist einer Hallig nachgebaut
 
und klar: Wasser!!


Eine kleine Einstimmung auf den nächsten Tag.

Mittwoch

erstmal muss sich ordendich gestärkt werden
für uns geht es heute nämlich aufs Wasser, besser gesagt aufs Watt durch die Halligen

dafür müssen wir aufs Boot


Dank OpaVize hat sie den Durchblick
es gibt ja auch einiges zu sehen

damit keine Langweilige aufkommen kann gibt es Anschauungsunterricht . Der Matrose holt Tiere aus dem Wasser, erklärt diese und im Anschluß dürfen sich alle die Tiere anschauen. Nach 10 Minuten wandern Krebse, Seeigel und sonstige Wasserlebewesen auch wieder ins Wasser. 


Nach einer guten Stunde auf dem Boot erreichen wir unser Ziel: Die Sandbank mit Seehunden. Drei Tiere sind zu sehen.

Auf dem Rückweg dürfen die Kinder das Steuer übernehmen, wofür es auch ein Diplom gibt 

Wir Mädels fahren nochmal an den Strand. Beeindruckend, dass die Flut einsetzt und wie schnell das Watt vom Meer überflutet wird. Gut er erkennen an der Treppe, die rechts zu sehen ist.




 die beiden teilen sich sogar ein Handtuch 
nun hat das Wasser den Strand verschluckt
besagte Treppe
es wird langsam kalt (es sind nur 20°C) und wir verabschieden uns für heute vom Strand

Donnerstag 

unser letzter Tag. Leider! Am Vormittag darf das Kind den Schlagzeugunterricht nicht nur mit besuchen sondern auch mitmachen.
Am Nachmittag bleiben wir einfach daheim! Die Mädels ziehen mit ihren Inlinern los und ich schaue mir den Ort an und gehe einkaufen. Zum Abschluß wollen wir den Grill anschmeissen.

Es schmeckt
langweilig wird es eh nicht,dafür gibt es zu viel zu machen



und zum Abschluß gibt es noch DVD- Abend

Hamburg


am Freitag ging es dann schon wieder Richtung Süden. Die nächsten 350 km warten auf uns. Damit die Fahrt kurzweiliger wird und wir schon mal in der Nähe sind, besuchen wir die Hansestadt Hamburg. Eine der Lieblingslesefiguren spielt dort, also müssen wir uns doch die Stadt auch mal anschauen.
Wir starten in der Speicherstadt und schlendern von dort aus Richtung Hafen und Landungsbrücken



unser Ziel die Rickmer Rickmers. (links)
Wir entschließen uns gegen eine Hafenrundfahrt und für eine Museumsbesichtigung. Auf dem Schiff angekommen fängt es auch glatt zu regnen an.

"Oma sagt es fallen Engel vom Himmel!"

Wir gehen unter Deck und schauen uns dort die Kabinen an. Die Polizei Hamburg präsentiert auf der RICKMER RICKMERS die Ausstellung "225 Jahre Wasserschutzpolizei Hamburg. Außerdem unter Deck: Heute mach` ich blau! - Ausstellung des Meeresmalers Jens Jacobsen


Zwischenzeitlich ist die Sonne rausgekommen

Wir verabschieden uns und schlendern Richtung Landungbrücken
ja es wird so langsam ihr Markenzeichen. Überall wo sie geht oder steht wird geturnt.
Auf dem Weg zum Auto streifen wir die für mich neue HafenCity
und wundern uns über die hohen Ampeldrücker
Als wir aus dem Parkhaus fahren, kommt ein Sturzregen runter. Relativ schnell erreichen wir das Heim von Omi&Opa. Der Sommer ist da und wir sitzen den Abend draußen. Später wandert das Kind in die geliebte Hängematte und schläft dort auch ein

Am nächsten Morgen heißt es für mich Abscheid nehmen, die letzten 620km müssen gefahren werden. Das Kind bleibt noch eine Woche dort und hat nicht nur am Klavier viel Spa. 

Urlaub 2021

Auch diesen Sommer ging es nach Italien . Das erste Mal mit Freundin. Bevor wir uns aber auf den Weg machen konnte bekam das Großkind erstma...