endlich Pause auf der Europabrücke
viel Stau Richtung Süden. Kein Wunder, nach dem Brenner wurde es endlich sonnig und warm
nach gut 7 Stunden kamen wir endlich an.
wir packten die Koffer aus und es wurde schnell geduscht
so dass wir runter ins Dorf konnten
die erste Pizza ist fast immer die beste
natürlich mussten wir auch testen, ob das Eis noch genauso lecker war, wie in unserer Vorstellung
satt, zufrieden und glücklich genossen wir den Ausblick
nachdem wir am Vortag so spät da waren, dass wir weder Kaffee noch Milch oder was zum Frühstücken hatten, ging mich in der früh los, dass wir den Tag starten konnten. Im Ort war es noch ganz ruhig
gestärkt ging es am ersten Tag traditionell zum Einkaufen. GroßKind wollte aber auch shoppen, fand aber außer der Hose im gesamten Urlaub nichts
Viel mehr haben wir nicht gemacht. Der Ton wollte nochmal ins Dorf, das Großkind aber nicht. So gingen wir großen alleine runter. Dieses Mal war es voll . Wir gingen in den Stadtpark und assen hier noch eine weiße Pizza, die sehr lecker war
Trüb beginnt der nächste Tag , aber ich sitze geschützt und kann meinen Kaffee trinken
dann fängt es auch noch an zu regnen.Nachdem HerrTon sich wieder mobiler, kommt er auf die Idee mit dem Töchterchen eine Runde zu drehen
los ging es
ich bin zu Fuß los und habe mir den See von der Olive aus angeschaut
bin durch die Weinberge
und während die beiden viel Spaß in den Bergen hatten
bin ich weiter zum See
nachdem wir alle wieder gemeinsam waren, kam der Hunger und wir sind runter ins Dorf
erst gab es Pizza und Pasta
dann sind wir weiter
haben unten die Stimmung genossen
sind wieder hoch (manches ändert sich einfach nicht)
und haben noch von oben den Blick genossen
Da das Wetter immer noch nicht so wirklich seetauglich zu sein schien und wir auch noch nicht so Unternehmenslust, kam herrTon auf die Idee die gleiche Strecke mit mir zu fahren
Hier oben haben wir auch gelesen, dass es in dem Gebiet Bären gibt
Der Blick auf den See von oben
Anfahrt auf Torbole
Ganz entspannt essen wir zu Hause, der Herr kocht
und lesen
bis es dunkel wird
ich hatte versprochen einmal kurz meinen Arbeitsrechner anzuschmeissen. Wirklich nur kurz aber hier hätte ich gerne meine Büro
Endlich war es sooo schön, dass wir mit dem Stand Up Pandeling an den See gingendie beiden sind direkt aufs Wasser
richtig gemacht, Vettern lässt sich kutschieren
ab und zu geht es auch ins Wasser
ich bin nicht so der Seegänger aber die Neugier war doch größer
auch für ich ging es beim Versuch auf dem Brett zu stehen, ins kühle nass
von außen schaut das so einfach aus aber es ist doch schwerer als gedacht und ich schaff es dann auch
ein Unterschied in der Lässigkeit
Das Töchterchen hat keine Lust mehr auf Bewegung. Wir gehen also alleine runter ins Dorf und essen was
immer wieder grandios diese Sonnenuntergänge. Und keiner ist wie der andere
Es ist bereits Donnerstag und Markttag am See
bummeln und wir lassen uns treibenTöchterchen ist entsetzt. Klaut der Vater doch die letzte Kugel Frutti di Bosco
dafür hat sie nun zwei neue Freunde
mit denen es ans Wasser geht
Ching Chang Chong auf dem Sub
die Flucht in den Schatten
abends landen wir wieder im Dorf
schaukeln noch ein wenig durchs leben
und da der Tag entspannt war, kann man noch einen Sprint berghoch machen
oben angekommen ist es aber wieder ruhig bei uns
Während die beiden noch schlafen, schleiche ich mihc aus dem Haus und laufe die einzige Runde während des Urlaubes
und freu mich über die traumhaften Ausblicke, mit denen ich belohnt werde
ich komme wieder und soll mich fertig machen, HerrTon hat eine Idee
na wo sind wir?Genau in Limone
weiter geht es
Traumhaft und schwindelerregend ist der Blick von der Schauderterrasse hinab auf den Gardasee. Die Schauderterrasse gehört zum Hotel Paradiso in Pieve die Tremosine. Ein Wahnsinns Ausblick auf den See
und spektakuläre die Straßenatürlich muss der sein
Essen war ok
HerrTon hat noch eine Idee. Es geht km lang durch einen geraden Tunnel
und werden am Lago di Ledro ausgespuckt
nach der Fahrerei gehen wir etwas am Ufer entlang
um uns wieder auf den Heimweg zu machen
klar blieben wir den restlichen Abend auf dem Balkon. "TV" haben wir genug























































































































