Ne ne ne, so wollten wir das nicht haben: Regen!
Am Ziel angekommen schaut es doch schon etwas versöhnlicher
aus
Nachdem wir das meiste ausgepackt haben, gehen wir doch mal runter ins Dorf, genießen die
Stimmung am See und
Die erste Pizza
Ein Eis geht auch noch
Am Morgen schnappe ich mir meine Laufschuhe und werde mit
wunderbaren Ausblicken belohnt
Es ist Zeit im Garten abzuhängen
Bevor wir runter ins Dorf gehen. Manche Dinge ändern sich
zum Glück nie
mitlerweile reichen meine Arme gerado so noch
Noch nicht zu alt für den Spielplatz
Die Stimmung am See ist einfach wunderschön!
So bleiben wir auch bis in die Dunkelheit dort sitzen
Unser Tag startet mit dem Einkauf – gut gelaunt
Später geht es an und auch in den See
Soviel sportliche Betätigung muss mit einer Pizza belohnt
werden
Spontan entscheiden wir uns mit dem Auto nach Torri de
Benacco zu fahren.
Das Kind mit ihrem Buch in der Hand
Während wir uns die Stadt anschauten
Am Wasser wollte sie natürlich auch ins Wasser
Irgendwann muss sie doch wieder raus aus dem See
In dem kleinen Hafen setzen wir uns für ein kleines
Mittagessen
Immer wieder zum Verlieben schön der Sonnenuntergang
Zum Tagesabschluss spielen wir eine Runde
Nachdem ich am Freitag vom Laufen gekommen bin, haben wir
unser Schwimmsachen gepackt und sind los Richtung Süden nach Sirmione. Auf dem
Weg zur Altstadt hat sich das Kind meine Kamera geschnappt
Nach einer Stunde haben wir die Burg erreicht
Wir hatten überlegt ein Eis zu kaufen, allerdings schreckten
uns sowohl der Preis (1 Kugel EUR1,80 – 2 Kugeln EUR 2,50) als auch die
gigantische Auswahl ab. Der Tresen ging noch mal so lang weiter.
Für unser Ziel ging es weiter durch die schöne (allerdings
auch sehr volle) Altstadt, so dass wir uns dann entschlossen am Wasser weiter
zu gehen.
Endlich waren wir am Jamaica Strand angekommen. Da das Kind
Hunger hatte aßen wir eine Kleinigkeit und hörten dazu passend Reggae
Satt hielt es das Kind nicht mehr und Papa musste wie
versprochen mit ihr ins Wasser
Blick auf die Strandbar links
Ein Motiv- zwei Kameras
Ich brachte mich in der Zeit in Position , genoss meine
Aussicht und Position im Trockenen
Vater und Tochter (oder die Entstehung eines Selfies *lach*)
Nach der erfolgreichen Fotosession ging es aktiv im Wasser
weiter. Kind macht Yoga
Rutsche gefunden
Leider zog es dann mehr und mehr vom Norden aus zu
So dass man sich vielleicht langsam auf dem Weg machen
könnte
So langsam fielen die ersten Regentropfen
„Papa beeil dich“
Und kurz nachdem Papa meinte, wie hätten es ja nun doch noch
trocken zum Auto geschafft, ging die Welt unter
Gott sei Dank war der Schauer recht schnell vorbei und wir
konnten regenfrei nach Hause fahren und dort den Ausblick genießen bevor es
dann noch mal gewitterte.
Trügerischer Ausblick am nächsten Morgen
Der Tag wurde nass und wir machten einen Gammeltag zu Hause,
denn bei Hagel gab es keinen Grund für uns raus zu gehen und abends wurde es ja
auch schon wieder schön draußen.
Ich liebe diesen Ausblick am Morgen mit einer Tasse Kaffee
in der Hand. Nachmittags sind wir runter ins Dorf
Wie gesagt: Manche Dinge ändern sich einfach (noch) nicht.
Kurz danach kamen Omi & Opi und wir sind zum Minigolfen
Gegen Papa hatten wir keine Chance, aber anders als beim
letzten Mal konnte sie gut verlieren.



